Notio - Vorstellung

 

In der Antike wurden Veranstaltungen im Theater, Amphitheater und im Circus zu verschiedenen Anlässen durchgeführt: als Totenspiele, zum Fest eines Gottes, um das Volk in Zeiten der Not zu beruhigen oder um konkrete politische Ziele durchzusetzen, indem man die Massen manipulierte.

Schauspieler, Wagenlenker und Gladiatoren waren Volkshelden und konnten regional sehr große Fangemeinden haben. Die Vorführungen waren streng reglementiert, entweder religiös oder politisch gesteuert. seit Kaiser Augustus wurden die Gladiatoren politisiert und daher gab es nur noch festgelegte Kampfpaarungen. Es gab genauso viele Fürsprecher wie auch Gegner der blutigen Unterhaltung.

Das Ziel der Interessensgruppe “Amor Mortis” ist die Darstellung von freiwilligen Gladiatoren um 79 n. Chr. - sowie die Erforschung der Kampfesweise.

 

 

Literatur

 

  • Harald von Petrikovitz Lixae, Roman Frontier Studies, 1979 - BAR International Series 71, Oxford 1980.
  • Thomas Wiedemann
    Emperors and Gladiators, by Routledge, London 1992.
  • Jean- Paul Thuillier
    Sport im antiken Rom, by Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1999.
  • Markus Junkelmann
    Das Spiel mit dem Tod, by Philipp von Zabern, Mainz 2000.
  • Eckart Köhne & Cornelia Ewigleben (hrsg.)
    Gladiators and Caesars, By University of California Press, Los Angeles 2000.
  • Susanne Shadrake
    The world of the gladiator, By Tempus Publishing, Stroud 2005.

 

Empfehlungen im Internet

 

BBC Gladiatorenspiel
www.bbc.co.uk/history/ancient/romans/launch_gms_gladiator.shtml

 

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Letzte Änderungen:

14.09.2011

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